HEILPRAKTIKERIN  Martina Singh-Glowalla
Nur wer merkt, dass es dunkel ist, sucht nach dem Licht.

 

 

 

 

IMPFEN : JA ODER NEIN

Erste Gedanken und Hilfe für oder gegen das Impfen

 

IMPFEN-JA ODER NEIN ?

Die Frage, ob man sein Kind impfen lassen will oder nicht, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden. Die Antwort darauf kann einem leider kein anderer und sollte auch kein anderer abnehmen. Noch besteht von Seiten des Gesetzgebers keine Impfflicht in Deutschland. Und auch wenn Verfechter der Impfung es anders darstellen: Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Geschehen des Immunsystems und bei jeder Impfung besteht die Gefahr von Impffolgen, die von lokaler Hautrötung bis schwerer Behinderung oder sogar Tod reichen können.

Die Frage ob, und wenn ja, wann und wogegen man sein Kind impfen lassen möchte, ist eine genaue Abwägung von Vor- und Nachteilen und ein genaues in sich hinein horchen, was man selbst für sinnvoll erachtet, und was eben nicht. Und auch muss man sich im Klaren sein, was man als mögliche Folge seiner Entscheidung tragen kann. Sowohl die Erkrankung als auch die Impfung können zu folgeschweren Veränderungen im Leben führen, die man dann ein Leben lang verantworten muss. Dessen sollte man sich sehr bewusst sein, und sich  nicht leichtfertig aus einer allgemeinen Stimmung heraus entscheiden.

Bevor man sich entscheidet, sollte man ein paar grundsätzliche Dinge über das Immunsystem und die Impfstoffe wissen. Auch halte ich es für sinnvoll, sich schon während der Schwangerschaft Gedanken über dieses Thema zu machen, denn sonst läuft man Gefahr, gerade beim ersten Kind, einfach von dem massiven Impfdruck, den leider viele Ärzte machen, überrollt zu werden.

Das Immunsystem des Säuglings funktioniert anders als bei älteren Kindern, bzw. beim Erwachsenen. Im ersten Lebensjahr findet die sogenannte humorale Abwehr im Körper des Säuglings statt. Das bedeutet, dass das Kind während der Schwangerschaft und dem Stillen durch die Mutter die für die Abwehr von Krankheiten benötigten Antikörper bekommt. Sie also nicht selber erzeugt hat. Diese "Abwehrarbeit" lernt das kindliche Immunsystem tatsächlich erst mit vollendetem ersten Lebensjahr. Erst zu diesem Zeitpunkt ist das kindliche Immunsystem überhaupt erst so weit ausgereift, dass es in der Lage ist, mit eigener "Produktion" von Antikörpern auf Krankheiten zu reagieren.

Bei einer Impfung wird aber genau das vom Körper erwartet: Erkennen des Erregers und über den komplizierten Vorgangs der Gedächtniszellen eigene Antikörper erstellen. Damit ist das Frühkindliche Immunsystem total überfordert. Das ist ein ganz wesentlicher Grund, warum im ersten Lebensjahr diese völlig überzogene 3malige Impfung mit dem 6fach Impfstoff stattfinden muss, damit das, auf diese Art der Immunantwort überhaupt nicht ausgerichtete Immunsystem, überhaupt gezwungen wird, Antikörper zu bilden. Der erste fatale Schritt auf dem heute leider immer häufiger stattfindende langen Leidensweg der chronischen Krankheiten.

Da wir in einem Land Leben, in dem Epidemien keine große Rolle spielen, ist der Gedanke also durchaus lohnenswert, ob man dem kindlichen Körper nicht die Zeit geben will, sich wenigstens soweit selbständig zu entwickeln, dass er überhaupt in der Lage ist, angemessen auf eine Impfung zu reagieren. Sprich: im ersten Lebensjahr gegebenenfalls komplett auf das Impfen zu verzichten.      

Ein zweiter genauer zu betrachtender Faktor ist der Impfstoff selber, dass heißt, der darin enthaltene Inhaltsstoff Aluminium, der eine erwünschte Impfreaktion des Immunsystems oft überhaupt erst anregt.

Aluminium steht im Verdacht, die Reifung der Nervenzellen zu verhindern, in dem er die Vernetzung der Nervenenden untereinander unterbindet. ADHS ist da im Gespräch, aber auch Autismus. Eine Krankheit, bei der der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Der Betroffene lebt in seiner eigenen isolierten Welt.

Aber auch bei den Autoimmunerkrankungen soll das Aluminium eine Rolle spielen. Aluminium wird den "Totimpfstoffen" beigemengt, weil das Immunsystem die Bruchstücke der Bakterien, bzw. die abgetöteten Bakterien selber nicht als so große Bedrohung erkennen, als dass es nun fleißig mit einer Gedächtniszellen basierenden Immunantwort darauf reagieren würde. Dies wird erst mit Hilfe des Aluminiums erreicht. Das haftet sich an die toten Bakterien oder an die Bruchstücke der Bakterien.  Dann kann es passieren, dass so ein Komplex sich an körpereigenes Gewebe haftet und von körpereigen Abwehrzellen als "gefährlich" erkannt wird, und dann bildet der Körper  leider auch gegen eigenes Gewebe Antikörper, die dann das eigene Gewebe angreifen.

Das nennt man dann eine Autoimmunerkrankung.